Entzündungen im Körper regulieren

Stress im Alltag, ungesunde Ernährung gepaart mit einem Mangel an Bewegung und Umweltgifte. Diese Faktoren können auf das körpereigene Abwehrsystem schlagen und zu Krankheiten führen. Wie man aufflammende Entzündungen im Körper bekämpfen kann, lesen Sie hier.

Der moderne Lebensstil ist Freud und manchmal auch Leid zugleich. Viele Fortschritte machen den Alltag leichter, andere Aspekte hingegen können sich negativ auswirken. Die Digitalisierung und moderne Mobilität bringen beispielsweise Unmengen an Vorteilen, führen aber häufig auch dazu, dass sich Menschen insgesamt weniger bewegen und häufig aus Zeitmangel zu Fast Food greifen. Auch die Schnelligkeit hat zugenommen. Tempo, ob in der Freizeit oder im Beruf, das baut häufig einen enormen physischen und psychischen Druck auf. Nicht zuletzt ist die Anzahl der auf uns einströmenden Umweltgifte zu nennen, die in den letzten Jahrzehnten enorm angewachsen ist. Diese Faktoren können auf Dauer negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben, unser Immunsystem stark beanspruchen und niedriggradige Entzündungen im Körper begünstigen. Laufen die Entzündungsprozesse nicht „geregelt“ ab, können sie im schlimmsten Fall zu sogenannten Zivilisationskrankheiten oder gar chronischen Erkrankungen führen.

Was sind niedriggradige Entzündungen?

Niedriggradige Entzündungen – auch stille oder versteckte Entzündungen genannt, machen sich häufig nicht bemerkbar, können aber die Vorreiter einer Vielzahl von Erkrankungen oder auch chronische Krankheiten sein. Von Arthrose über Diabetes bis hin zu Auto-Immun- und Tumorerkrankungen – um nur einige aufzulisten. Bleiben die Entzündungsherde im Körper unentdeckt, stellt das also eine Gefahr für die Gesundheit dar. Ein ungesunder Lebensstil, übermäßiger Stress, Schlafmangel, zu wenig Tageslicht und zu wenig Bewegung erhöhen das Risiko für chronische Entzündungsprozesse im Körper. Daneben gibt es zahlreiche Umweltfaktoren, die sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben und hier als Auslöser gelten können.

Entzündungen durch mentalen Stress

Dass mentaler Stress auf den Körper schlägt, ist vielen Menschen bewusst. Dass aber auch eine Entzündung durch Stress entstehen kann, ist weniger greifbar. Steht der Mensch dauerhaft unter mentalem Stress, produziert er vermehrt Adrenalin. Adrenalin ist das sogenannte Stresshormon. Es sorgt dafür, dass der Körper die Leistungsbereitschaft steigert. Adrenalin sorgt für einen schnelleren Herzschlag und einen höheren Blutdruck. Daneben weiten sich die Pupillen und der Mensch schwitzt mehr. Zucker wird aus der Leber freigesetzt, damit er den Muskeln schneller zur Verfügung steht. Insgesamt ist die Adrenalin-Wirkung im Körper sehr vielfältig. Alle Veränderungen sorgen dafür, dass der Mensch für einige Zeit leistungsfähiger ist. 1 Bis zu einem bestimmten Ausmaß ist die Bildung von Adrenalin förderlich, ein Überschuss jedoch kann sich negativ auf den Herz-Kreislaufbereich auswirken und so Auslöser für chronische Erkrankungen sein.

Entzündungen im Körper
Diese Symptome weisen darauf hin

Entzündungen haben unterschiedliche Auslöser. Rötung, Hitze, Schwellungen – Entzündungen sind unangenehm, aber lebensnotwendig. Die Symptome zeigen, dass das Immunsystem seine Arbeit macht: Es geht gegen Krankheitserreger vor oder entsorgt beschädigtes Gewebe. Anders sieht es aus, wenn die Entzündungsprozesse im Körper immer wieder neu befeuert und schließlich chronisch werden – ein Zustand, den man oft lange Zeit gar nicht bemerkt.4

Bei niedriggradigen Entzündungen jedoch muss man schon etwas genauer hinsehen, da keine klaren Symptome vorliegen – häufige Infekte oder Schwäche sind nur zwei Beispiele für erste Anzeichen. Bei Verdacht auf einen versteckten Entzündungsherd ist es sinnvoll, den Arzt aufzusuchen und einen Bluttest zu machen.  

Wie reguliere ich Entzündungsprozesse im Körper?

Ein gesunder Lebensstil ist das A und O, um chronischen Entzündungen vorzubeugen. Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn und Obst, eine tägliche Dosis Bewegung und mentale Auszeiten in Form von Yoga, Meditation oder einfach Dinge, die einem gut tun und einen zur Ruhe bringen. Wer merkt, dass er bereits anfängt unter den Folgen eines sogenannten modernen Lebensstils zu leiden, kann auf Lactoferrin, den natürlichen Entzündungsregulator, zurückgreifen.

Lactoferrin bei Entzündungen

Das Immunprotein Lactoferrin ist Forschungsschwerpunkt diverser wissenschaftlicher Untersuchungen. So konnte gezeigt werden, dass Lactoferrin viele Eigenschaften aufweist, insbesondere solche, die die Funktion des Immunsystem betreffen. Lactoferrin beeinflusst dabei direkt den Ablauf einer Entzündung, reguliert das Immunsystem und zeigt antientzündliche und antioxidative Eigenschaften. Mehr Informationen zum Entzündungsmanager Lactoferrin finden sich hier.



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  1. https://fet-ev.eu/entzuendungen-symptombild/(letzter Zugriff am: 07.01.2021)
  2. Kruzel ML, Zimecki M, Actor JK. Lactoferrin in a Context of Inflammation-Induced Pathology. Frontiers in Immunology 2017; 8.
  3. Conneely OM. Antiinflammatory activities of lactoferrin. Journal of the American College of Nutrition 2001; 20: 389S-395S; discussion 396S-397S.
  4. https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-eine-entzuendung.html (letzter Zugriff am: 07.01.2021)